
Hier sind Ideen, die bei Veranstaltungen der Jugendarbeit, die über den Klima-Euro gefördert wurden, schon erfolgreich umgesetzt werden:
- den Anteil von tierischen Produkten mehr und mehr verringern
Generell gilt: je weniger tierische Produkte (= Fleisch, Fisch, Milch, Käse, Butter, Honig...), desto besser fürs Klima. Probiert einfach immer mal wieder spannende Rezepte aus, bei denen tierische Produkte nicht im Mittelpunkt stehen, und sammelt die, die euch am besten geschmeckt haben! Dazu könnt ihr auch gerne in unsere Broschüre "Vegane Rezepte für die Lagerküche" kucken. - bei allen Lebensmitteln auf Regionalität und Saisonalität achten
Regionale Produkte verbrauchen deutlich weniger Emissionen für den Transport. Wenn ihr regional kauft, kauft ihr meist auch saisonal. Saisonal zu kaufen schont das Klima, weil eben keine Energie verbraucht wird für die Lagerung. Der Saisonkalender hilft da weiter (z.B. hier). Außerdem: Regional und saisonal essen ist auch gesund! - viele Bio-Produkte essen
Da im Ökolandbau auf chemisch-synthetische Pestizide und mineralische Dünger verzichtet wird, hat dieser im Vergleich zur Konventionellen Landbewirtschaftung eine bessere Klimabilanz (Quelle). Zusätzlich gilt natürlich: weniger Chemie -> gesündere Lebensmittel! Außerdem speichern ökologisch bewirtschaftete Böden mehr Kohlenstoff (Quelle), was auch gut fürs Klima ist. - Fair-trade Produkte kaufen wo möglich
Die Standards von Fair-trade sind darauf ausgerichtet, die Boden- und Wasserqualität zu verbessern, schädliche Chemikalien zu vermeiden, die Abholzung von Wäldern zu verhindern, Treibhausgasemissionen zu reduzieren und die biologische Vielfalt zu schützen. Außerdem unterstützt der Verkauf von Fair-trade Produkten Kleinbäuer*innen (Quelle).



